Linsensuppe

Eines meiner Lieblingsrezepte, weil unheimlich einfach, lecker und vor allem praktisch. Linsensuppe lässt sich immer wieder aufwärmen, eignet sich als Mittagessen, Abendessen oder für den Hunger dazwischen, hält sich auch locker eine Woche im Kühlschrank und schmeckt auch nach dem Einfrieren nicht anders. Die Zutaten dafür hat man fast immer da und man kann auch Restgemüse auf diesem Weg gut verwerten.
An dieser Stelle muss ich meinem Schatz mal danken, der dafür gesorgt hat, dass ich mich für solche „altbackenen“ Gerichte und auch unbeliebte Gemüsesorten wie Kohl neuerdings begeistern kann. Man verpasst sonst auch etwas! ;O)
Ich habe keine genauen Mengenangaben, aber viel falsch machen kann man hier ohnehin nicht.

Zutaten:

Linsen
Sellerie
Möhren
Kartoffeln
glatte Petersilie
Liebstöckel (gemahlen oder frisch)
Gemüsebrühe
Sojasoße
und was einem sonst noch einfällt

Zubereitung:

Linsen gründlich waschen und in reichlich Wasser zum kochen bringen. 15 Minuten, bevor die Linsen gar sind (siehe Packung) das gewürfelte Gemüse dazugeben, kurz vor Schluss die gehackten Kräuter in den Topf werfen und die Suppe mit den Gewürzen abschmecken. Fertig.

Besonders lecker mit Hefeflocken! :)


2 Antworten auf „Linsensuppe“


  1. 1 rotfront 14. Februar 2011 um 17:26 Uhr

    ich find auch ne leichte suppe aus roten linsen, knoblauch, ingwer, chillies und ggfs. zwiebeln als leichte (zwischen)mahlzeit gut.

  2. 2 CV 15. Februar 2011 um 10:14 Uhr

    Lustig, ich habe mir gerade gestern eine Erbsensuppe gekocht.
    Mit Räuchertofu. Ich bin mal gespannt wie die mundet (ich esse
    die erst heute zum 1. Mal). :-)

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