Gemüsepfannkuchen

Dieses Rezept hat mein mir liebster Koch in dem Kochbuch „Vegan Lecker Lecker“ gefunden.
Seitdem er die Pfannkuchen, die meiner Meinung nach eigentlich eher Bratlinge heißen sollten, einmal für mich gemacht hat, bin ich total verrückt danach und esse die Dinger mindestens einmal pro Woche. Die Pfannkuchen eignen sich hervorragend zur Resteverwertung und sind schnell und einfach zuzubereiten.
Mengenangaben habe leider nicht wirklich, die sind aber eigentlich auch nicht nötig.

Zutaten (ungefähr für 2 Personen):

3 mittelgroße bis große Tomaten
1 Stange Lauch
gut zwei Handvoll Champignons
und/oder Gemüse nach Wahl

Mehl
Wasser

Salz
Pfeffer
Paprikapulver
Gemüsebrühe
Zwiebelpulver
Knoblauchpulver
und/oder Gewürze nach Wahl

Zubereitung:

Gemüse waschen, putzen und relativ klein würfeln.
Etwas Mehl (in etwa soviel wie Gemüse) in einer Schüssel mit den Gewürzen mischen (dabei kräftig würzen). Nun das Gemüse mit dem Mehl und Wasser vermischen. Dabei langt man am Besten mit der Hand in die Schüssel sonst rührt man sich tot. Der Teig sollte nicht zu flüssig werden, sondern hauptsächlich dafür sorgen, dass das Gemüse aneinander klebt.
Die Masse jetzt mit einem Löffel in Form von kleinen Fladen in heißes Öl geben und von beiden Seiten knusprig braun braten. Dabei gilt wie immer: Statt mit dem Öl zu sparen, lieber darauf achten, dass man die richtige Sorte nimmt. Also z.B. ein Rapsöl.

Als Tipp: Ausreichend Öl und nicht zu große Hitze sorgen dafür, dass die Pfannkuchen innen durch und außen knusprig und nicht innen roh und außen schwarz werden.
Wer anderes Gemüse als das oben aufgeführte nimmt, sollte die Größe der Gemüsewürfel der Garzeit des jeweiligen Gemüses anpassen. Möhren z.B. brauchen recht lange bis sie durch sind und sollten dementsprechend kleiner geschnitten werden.