Vegane Gesellschaft

Die Vegane Gesellschaft Deutschland hat mit ihrer Berichtserstattung zu EHEC für mich leider den Vogel abgeschossen.
Hier zwei Beispielbeiträge:

us-senatorin: immer mehr erreger und bakterien. doch im fleisch wird nur ein (!) einziger erreger gestestet. weltweite einflussnahme der fleischindustrie verhindert sichere lebensmittel

0104:h4-opfer in korea aß häufig hamburger. schätzt das »bundesinstitut für risikobewertung« (bfr) die risiken richtig ein?

Hatte ich mich bis vor Kurzem noch darüber gefreut, dass es jetzt endlich auch eine vegane Gesellschaft in Deutschland gibt, bin ich mir da jetzt nicht mehr so sicher. Ganz bestimmt gibt es viele großartige Aktionen der Gesellschaft und vernünftige Veganer in deren Reihen, das will ich gar nicht ausschließen. Aber um mal ganz unverblümt meine Fiesitäten loszuwerden und mich aus der entsprechenden Ecke mit Steinen (oder Möhr_Innen) bewerfen zu lassen: Hier haben wohl mal wieder die linksradikalen Eso-Verschwörungsveganer zugeschlagen.

Fazit: die Albert-Schweitzer-Stiftung erscheint mir immer noch am vernünftigsten, wenn es darum geht, vegane Interessen durchzusetzen. Wird Zeit, dass ich meine Fördermitgliedschaft beim Deutschen Tierschutzbund aufgebe, (denn der schickt mir für mein bissel studentisch Erspartes bunte Zeitschriften und Aufforderungen zur Spende zurück, so dass er mein bißchen Geld gleich wieder los ist) und dieses Geld in die Albert-Schweitzer-Stiftung investiere!

In diesem Sinne: einen schönen Abend noch, ich muss meine To-Do-Liste für morgen bearbeiten!

Edit: Auf ein besonderes Schmankerl hat mich mein Mitbewohner gerade hingewiesen. Aus den FAQs der Veganen Gesellschaft Deutschland:

warum verwendet ihr eigentlich die konsequente kleinschreibung?
für die konsequente kleinschreibung gibt es konkrete gründe.

wir verstehen sie als symbol gegen die bequemlichkeit. der zustand der sogenannten “nutztiere” hängt gerade damit zusammen, dass so viele menschen so bequem sind und sich “weigern”, ihre sogenannten althergebrachten gewohnheiten aufzugeben.

dass das widerspruch erfahren würde, haben wir bewusst einkalkuliert – das wollten wir auch erreichen. interessanterweise ist der hauptgrund für kritik die bequemlichkeit.

doch das ist nicht das einzige argument unserer bewussten kleinschreibung, die übrigens auch viel zustimmung erfährt.

zum historisch-gesellschaftlichen kontext:

1.) groß- und kleinbuchstaben gehören eigentlich nicht zusammen, sie sind künstlich zusammengefügt worden.

2.) die großbuchstaben kommen aus dem römischen imperium. dieses steht besonders für die unterdrückung von tieren und für die ausübung von herrschaft. das ist der hauptgrund, warum wir konsequent klein schreiben. als zeichen gegen machtmissbrauch und erstarrung.

3.) aus ähnlichen gründen haben z. b. auch jacob grimm ( siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/jacob_grimm ) und otl aicher (siehe z.b.: http://de.wikipedia.org/wiki/otl_aicher ) für die konsequente kleinschreibung plädiert.


21 Antworten auf „Vegane Gesellschaft“


  1. 1 Mausflaus 09. Juni 2011 um 9:57 Uhr

    ich find die vgd auch ziemlich panne; v.a. seit der aktion mit dem werbespot (teuren werbespot gedreht, und damit er in die kinos kommt, haben sie spenden gesammelt, so eine geldverschwendung!), und über die begründung für die kleinschreibung hab ich auch herzlich gelacht. und diese weltverschwörungstheorien bezügl. ehec find ich auch daneben; es gibt bei dem thema weiß gott genug zu kritisieren, aber was die vgd behauptet ist echt peinlich.
    schade, dabei ist mir der vorsitzende eigentlich ganz sympathisch, war ja auch letztens bei galileo…

  2. 2 CV 09. Juni 2011 um 10:21 Uhr

    Hallo Anne!

    Deren konsequente Kleinschreibung, mag sie noch so ausführlich begründet werden, ist für mich auch so ein Unding. Es erschwert einfach die Lesbarkeit, die ja auch viel über die optische Wortgestalt läuft. Wer so schreibt zeigt damit in aller Regel einfach seine „schludrige“ Einstellung und seinen mangelnden Respekt vorm Leser.

    Bewahre Dir deinen eigenen Kopf und Deine eigenständige Meinungsbildung! Ist superwichtig, auch wenn man manchmal falsch liegen mag. „Errare humanum est, in errore perseverare stultum.“

    :-)

    Schöne Grüße!

    CV

  3. 3 pepperann 09. Juni 2011 um 11:15 Uhr

    @Mausflaus: Ja, ich fand den Galileobeitrag auch super. Umso seltsamer, dass eben genau dieser Vorsitzende, Christian Vagedes, diese Beiträge verfasst.

    @Clemens: Sehe ich auch auch so. Die Texte sind aufgrund der seltsamen Satzstruktur schon schwer zu lesen. Die Kleinschreibung macht es nicht leichter und die Begründung für diese… *hust*

    Kritik und die Verwendung von Großbuchstaben als Zeichen von Bequemlichkeit, wie die VGD behauptet? Naja… kann man jetzt sehen wie man mag, ne… ^^

  4. 4 Apu Nahasapeemapetilan 09. Juni 2011 um 13:03 Uhr

    Wenn die Vega­ne Ge­sell­schaft Deutsch­land schon einen Vogel abschiesst dann wirds ernst xD

  5. 5 pepperann 09. Juni 2011 um 13:41 Uhr

    So sieht’s aus! ;D

  6. 6 Schriftfreund 10. Juni 2011 um 15:55 Uhr

    Es gibt für konsequente Kleinschreibung mehrere gute Gründe, aber die Vegane Gesellschaft nennt keinen einzigen davon. Stattdessen kommen wüste Hirngespinste zur Anwendung. Demnächst wird wahrscheinlich dann auch nicht mit in einer Antiqua-Schrift (abstammend von römischer Schrift, huch!), sondern in „veganen“ Buchstaben geschrieben. Huch-herrje-Hurrah!

    Das ganze ist also auch nur ein billiger „Marketing Gack“. Eine der bequemsten Vorgehensweisen für Aufmerksamkeit.

    Dünnbrettbohrer, Seichtwasserkapitäne und Kompetenzattrapen in Führungspositionen …

    Da bewegt der Vegan Black Metal Chef wahrscheinlich deutlich mehr mit weniger Geld und Aufwand.

  7. 7 pepperann 10. Juni 2011 um 19:52 Uhr

    Es lebe der Vegan Black Metal Chef! :)
    Ich hoffe, der dreht noch viele Folgen!

  8. 8 tüdelü 12. Juni 2011 um 10:34 Uhr

    Linksradikal und Eso – widerspricht sich das nicht eigentlich?
    Verschwörungstheorien sind in beiden Ecken gerne mal en vogue. Aber das klingt wie „Hilfe, ich werde von Kommunistennazis verfolgt“.
    Huch, Differenzierungsvermögen über Bord.

    Das EHEC Zeugs und konsequente kleinschreibung sind innerhalb der Gesellschaft selbst massiv umstritten.
    Die vgd besteht seit einem halben Jahr, dafür ist das, was sie geleistet hat und ihr rapides Wachstum schon beachtlich. Kehrseite davon: der Vorstand hat sich erstmal dafür entschieden, eine unreflektierte Kampagne nach der anderen rauszuhauen anstatt auf Qualität zu setzen oder die Basis verstärkt mit einzubeziehen. Schlicht und einfach Kinderkrankheiten, die Gesellschaft wird mit der Zeit hoffentlich professioneller werden. Das jetzt schon versammelte Potential dafür ist atemberaubend.

    Lösung: vgd nicht nur als Sparkässlein begreifen, in dem monatlich 10 Euro angelegt werden um in Veganwerbung zu investieren und ein reines Gewissen zu haben.
    Sondern selber rein gehen und was verändern.
    Oder diese Kritik zumindest mal ausformuliert an Christian selber schicken.

  9. 9 pepperann 12. Juni 2011 um 22:08 Uhr

    „die links­ra­di­ka­len Eso-​Ver­schwö­rungs­vega­ner“ sollte man mit einem Augenzwinkern lesen. Das war eine bewusst eingesetzte Übertreibung, die die Leute zusammenfasst, die mir regelmäßig tierisch auf die Eier gehen.

    Ich hatte überlegt, rein zu gehen, aber nach der Aktion habe ich da ehrlich gesagt wenig Lust zu.
    Also mal sehen, wie sie sich entwickeln. Immerhin haben sie Jérôme Eckmeier im Boot und wie gesagt, ich vermute es gibt dort auch noch ein paar klar denkende Gestalten. Von der Basis kriegt man ja leider nicht soviel mit und die Website ist nunmal das öffentliche Gesicht der Organisation.
    Also abwarten und viel Tee trinken.

  10. 10 tüdelü 15. Juni 2011 um 12:44 Uhr

    Ich muss sagen das mir die linksradikalen Veggies oft (nicht immer) lieber sind, weil die ein tieferes Verständnis von Tierrechten mitbringen, sich in solche Themenbereiche reinknien und politisch dazu arbeiten. Für viele erschöpft sich das Engagement leider in Lifestyle, Rezepte tauschen und Mitleidsethik.

    Die vgd Basis macht momentan eher Aktionen vor Ort während die überregionalen Sachen (Kampagnen, Seite) von Vorstand und intransparenten AKs geregelt werden. Das wird sich in naher Zukunft ändern müssen. Kann ja Bescheid geben wenn sich da was tut.

    Lass dir den Tee schmecken. :-)

  11. 11 Martin Jäckel 27. Juni 2011 um 0:39 Uhr

    Hilal Sezgin (http://www.taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/warnung-vor-der-gurke/):

    „Mancher neigte gar zu einer Art Verschwörungsthese, wonach die Sprossen sozusagen als Sündenbock vorgeschickt worden seien. Und ich gebe zu, obwohl ich selbst Veganerin bin, habe ich zunächst gedacht – pardon –, diese Kollegen hätten doch einen an der Reiswaffel. Nachdem ich aber mehrere Tage lang das Internet durchwühlt habe, gewinne ich immer mehr den Eindruck, dass sich auf der Gegenseite der Fleischesser bereits der gute alte Rinderwahnsinn breit gemacht hat.“

  12. 12 pepperann 27. Juni 2011 um 11:26 Uhr

    Im Folgenden der Kommentar von Herrn Vagedes. Ich habe weder Zeit noch Lust, im Einzelnen auf den Kommmentar einzugehen. Der interessierte Leser sollte in der Lage sein, sich seine Meinung selbst zu bilden.

    Als kleine Anregung: Quelle ist nicht gleich Quelle, es gibt durchaus qualitative Unterschiede. Bei der Beurteilung von Quellen und Quellenangaben sollte man das im Hinterkopf behalten. Genauso wie ein guter Text – in diesem Zusammenhang – sachlich bleibt und verständlich geschrieben ist.

    Ich habe für Artikel, die in meinem Blog veröffentlicht werden nicht immer den Anspruch von Sachlichkeit. Das liegt einfach daran, dass es sich hier um den Blog einer Privatperson und nicht die offizielle Seite einer Organisation handelt und ich auch meine Meinung posten möchte.

    Ansonsten nur soviel: Die Inhalte der Beiträge dieses Blogs stammen alle von mir, insofern bin ich auch allein dafür verantwortlich. Ich schreibe das, weil Herrn Vaedes immer von „euch“ und „ihr“ spricht. Man darf mir gerne die Gesamt- und Alleinschuld an meinem bösen Beitrag geben.

    Und: so wie ich die Sache sehe beinhaltet der Begriff „Veganismus“ laut Definition zunächst überhaupt nichts anderes als den Verzicht auf tierische Produkte. Ist es wirklich ein Zeugnis geistiger Eigentaktivität, wenn man mit dem Schritt zum Veganismus auch alle scheinbar zwangsläufig damit verbundenen Ansichten und Lebenseinstellungen übernimmt?
    Wenn ich aus Sicht einiger Individuen den Maßstäben ihres Veganismuskonstruktes nicht genüge: nicht mein Problem. Falls es jemanden danach gelüstet, über meinen Blog „herzufallen“: bittesehr. Das nennt man freie Meinungsäußerung.

  13. 13 christian vaedes 27. Juni 2011 um 11:31 Uhr

    dieser ganze thread hier beginnt mit einem einzigen vorurteil: und zwaer sinngemäß demjenigen, als würden wir in sachen ehec »verschwörungstheorien« verbreiten bzw. den »vogel abschießen«. ich frage mich nur, warum. denn begründet wird das nicht.

    warum sind wir also angeblich »verschwörungstheoretisch« un∂ »eso«? weil wir als einzige die demokratische us-senatorin zitieren, die auf fleisch als hauptquelle aufmerksam machte?! und zwar auch als hauptquelle für den erreger in deutschland? weil wir als einizige auf den vom rki selbst genannten fall in korea aufmerksam machten? das opfer dort aß keine gurken und sprossen, sondern rindfleisch. (diese beiden beispiele bennene ich, weil die pseudo-kritik siehe oben sich darauf bezieht, ohne darauf auch nur einzugehen).

    das heißt, dass bei dir oder euch schon eine fleißige recherche-leistrung, die von der medien-norm abweicht, linksradikal und »eso« ist? einfach so? :-)

    aber wieso verbietet russland dann ab heute aufgrund von ehec-bakterien die einfuhr von fleisch und milch aus deutschland? warum wurden bis zur stunde auf hunderten immer neu gezogener sprossenproben des betroffenen biohofes in niedersachsen keinerlei bakterien gefunden? (außer in einer einzigen, die schon geöffnet war und in der mülltonne lag!)

    alles »eso«, alles »verschwörung«? und die dann endlich einsetzenden kritischeren beiträge von journalist_inn_en in den leitmedien: auch alles ebenfalls »eso« und »verschwörung«?

    wir haben sogar bekannte journalist_inn_en, die sich mit uns in verbindung gesetzt haben und unsere rechercheleistung würdigten und manches davon auch für ihre eigene arbeit nutzten. da kommt noch einiges, auch in den medien. hier könnt ihr wirklich abwrten und tee trinken.

    aber was ich besonders schlimm finde: erst macht ihr hier völlig unbegründet nebel um nichts, um dann kollektiv über meine arbeit und die meiner mitarbeiter_innen herzufallen und uns als »linksradikal« und »eso« zu denunzieren.

    insgesamt zeigt ihr, dass ihr offenbar wenig gründlich lest und eigenständig denkt (?!), wenn wir etwa die schweitzer-stiftung der vgd für die vegane sache vorzieht. was wir als vgd nie machen würden, nie machen können, sind liberalisierungen von tierqualsituationen. wir treten nicht für eine bessere »haltung« ein, sondern für die abschaffung der tierausnutzung. die stiftung ist keine vegane organisation.

    unsere arbeitskreise sind nicht intransparent, sondern sie laden jede_n,die/der interesse und kompetenz mitbringt zur mitarbeit ein.

    unsere kampagnen werden nicht nur von der basis getragen, sondern alle mitarbeiter_innen im vorstand sind selbst an der basis aktiv und zunehmend integrieren wir neue impulse aus der basis in die vorstandsarbeit. alle kommunikationswege sind offen. hierarchie gibt es nur insofern sie die ordnung regelt und den arbeitsfluss.

    andere, davon abweichende behauptungen kann eigentlich nur aufstellen, wer entweder keine ahnung hat oder eben selbst zu faul ist, um mitzuwirken und daher durch eigene inaktivität nicht mitbekommt, wie es bei uns läuft. denn extraeinladungen an inaktive werden bei uns nicht verteilt.

    und noch etwas: wir haben im gegensatz zu anderen organisationen für die produktion unseres kinospots keinen cent ausgegeben, umgekehrt wissen wir aus wirkungstests, dass der spot sich einprägt und vor allem bei omnivoren wirkt. darum geht es.

    was die kleinschreibung angeht: nur wenigleser_innen behaupten, dass sie das lesen erschwert. auch das haben wir vorher erprobt und uns von verschiedenen fachleuten bestätigen lassen. übrigens sind es insbesondere germanist_inn_en, die uns in sachen konsequenter kelinschreibung unterstützen. und unsere begründungen (vom begründer der germanistik) als nonsens zu bezeichnen ist selbst nonsens.

    haben engländer und amerikaner probleme, ihre texte zu lesen? denn großbuchstaben gibt es hier nur sehr wenige. schon aufgefallen? :-)

    ps: stefans aussage über »unreflektierte kampagnen« ist weder sachlich begründet, noch berechtigt. unsere recherchen in sachen ehec sind kein »zeugs«, sondern allesamt gründlich erarbeitet und in der regel quellenbasiert, aber das hatte ich oben ja schon erläutert.

    ihr fallt über arbeit her, kritisiert texte und stile und dutzenden daran beteiligte menschen ––– seid froh, dass ich nicht über euren blog hier herfalle (was mir aber auch fern liegt, da ich die arbeit anderer respektiere). nur: wenn man so wollte wie ihr, könnte man ganz fies werden. aber genau das wollen wir ja agr nicht. schließlich beinhaltet vegan noch etwas mehr, als sich anders zu ernähren und zu kleiden.

  14. 14 Schriftfreund 27. Juni 2011 um 20:08 Uhr

    Ich möchte noch ergänzen, dass das Englische keine konsequente Kleinschreibung praktiziert.

    Klein- und Großschreibung haben ihre jeweiligen Vorteile.

    Politische oder allgemein sprach- und schriftfremde Motive sollten meiner persönlichen Meinung nach nicht in die Argumente für eine konsequente Kleinschreibung einfließen. Das verwässert nur die „harten“ Argumente.

  15. 15 tüdelü 29. Juni 2011 um 2:50 Uhr

    Ach du Scheiße. Sowas nennt sich dann Öffentlichkeitsarbeit?
    Wer kritisiert ist entweder dumm oder faul und fällt nur über andere her? Gehts noch?

    Liebe Ann: Ich nehme das mit dem Differenzierungsvermögen und einige andere Dinge ausdrücklich zurück. Dieses Defizit lässt sich augenscheinlich eher auf vgd Seite verorten. Deren Seite mir im Übrigen ab und zu ebenfalls wie der Blog einer Privatperson erscheint.

  16. 16 tüdelü 29. Juni 2011 um 20:24 Uhr

    Ps: Wieso „Stefan“?

  17. 17 CV 30. Juni 2011 um 9:29 Uhr

    Hallo!

    Konsequenterweise habe ich den konsequent kleingeschriebenen Text gar nicht mehr ganz gelesen, denn diese geistige Folter tue ich mir nicht gerne an.

    Was mir nur schon beim drüberfliegen aufgefallen ist: da scheint sich aber jemand gewaltig an dem „Eso“-Stempel gestört zu haben. Ich selbst zähle für Anne zwar auch zu „denen“, sehe das aber wesentlich sportlicher und entspannter. :-)

    (Quasi Differenzierter. :-) )

    Auch wenn der Black Metal Typ selbst mir als („normalem“) Metal-Hörer viiieeeel zu klischeehaft war: gelungene vegane Kochkünste wie sie z.B. hier praktiziert & präsentiert werden sind meiner Meinung nach wirklich der Königsweg um die Bevölkerung zu erreichen. Weiter so! :-)

    Schöne Grüße!

    CV

  18. 18 stefan 01. Juli 2011 um 0:41 Uhr

    In der Tat, warum „Stefan“? XD

  19. 19 tritra 29. Juli 2011 um 8:52 Uhr

    Linksradikale Eso-Verschwörungsveganer :D . Danke, danke. Das trifft so manchen Eindruck von der VGD und einigen Veganern ziemlich genau.

  20. 20 trullala 14. Oktober 2011 um 23:35 Uhr
  21. 21 Philipp Blum 20. November 2011 um 14:19 Uhr
Die Kommentarfunktion wurde für diesen Beitrag deaktiviert.